Jedes Lied beginnt als ein Gefühl, für das ich noch keine Worte habe, eine Erinnerung, die Heilung braucht. „I Do It Anyway“ (Ich mache es trotzdem), ist mein Lebensmotto. Wenn Dir meine Art, Musik zu machen, gefällt und Du mich motivieren möchtest, kannst du über diesen Link eine Spende zu mir schicken.
Es ist die Geschichte von einem intensiven, gemeinsamen Weg, der durch die Zeit auseinandergetrieben wird. Doch selbst nach dem Verblassen der konkreten Träume und dem Ende der körperlichen Nähe transformiert sich die Liebe in eine ewige, geistige Präsenz – sie wird zum unsterblichen Lied in der Unendlichkeit.
In the dawn’s tender embrace,
We found our way, a fleeting trace.
With hopes as vast as the morning sky,
We soared together, you and I.
But time is a river, forever it flows,
Washing away what the heart once knows.
Yet even in shadows, a flicker remains,
A light in the darkness, love’s gentle refrain.
Mountains we climbed, hand in hand,
Faced every storm, across the land.
Through laughter and tears, we held on tight,
Now echoes of dreams fade into night.
Through cosmic dust and endless night,
We once dreamed of endless flight.
Now dreams dissolve like meteors near,
In the silent void, we disappear.
But time is a river, forever it flows,
Washing away what the heart once knows.
Yet even in shadows, a flicker remains,
A light in the darkness, love’s gentle refrain.
In the whispering wind, hear our song,
Where our souls belong, we have longed.
Forever we’ll dance on the edge of time,
In the vast expanse, our spirits climb.
Der Song erzählt die Geschichte einer tiefen Liebe und gemeinsamen Reise im Fluss der Zeit.
Sie beginnt hoffnungsvoll im „Morgenlicht“, wo zwei Menschen vereint große Träume verfolgen und alle Stürme gemeinsam bestehen. Doch die unaufhaltsame Zeit wäscht diese greifbare Nähe und die konkreten Zukunftsvisionen weg, wie ein Fluss die Ufer formt. Die Träume verblassen, und die Wege trennen sich in der „stummen Leere“.
Doch die Bindung wird nicht ganz gelöscht. Selbst im Verlust bleibt ein Funkeln der Erinnerung und eine sanfte Melodie der Liebe zurück. Aus der irdischen Beziehung wird eine transzendente, ewige Präsenz: Ihre Geschichte wird zum Lied im Wind, und ihre Geister tanzen für immer am Rande der Zeit. Es ist die Geschichte von einem Abschied, der kein Ende, sondern eine Verwandlung in etwas Dauerhaftes ist.